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Die Hinrunde der Saison 2012/13 endete am ersten Novemberwochenende mit gemischten Gefühlen was die Tabellenplatzierung betrifft. Es sind sich allerdings alle einig, dass der eingeschlagene Weg richtig ist und motiviert fortgesetzt werden soll.
Team White zeigt steigende Leistungskurve
In der 1. Bundesliga Süd empfing Karlsruhe den amtierenden Deutschen Meister aus München. Die erste Begegnung der Hinrunde in München verlief lang unentschieden, bis Karlsruhe im letzten Viertel unkonzentriert wurde und spielentscheidende Fehler machte.
Dieses Mal war der Heimvorteil deutlich zu sehen. Der Start ins Spiel verlief holprig aufgrund der noch fehlenden Wachsamkeit des Karlsruher Teams. Karlsruhe war nach dem ersten Viertel mit 1:3 im Rückstand, aber fand dann besser ins Spiel. Nach der Halbzeit lag Karlsruhe immer noch hinten, startete dann aber unter großer kämpferischer Leistung eine sensationelle Aufholjagd. Fünf Minuten vor Schluss lag Karlsruhe nur noch mit einem Tor hinten und die Fans an den Seitenlinien unterstützten die Mannschaft lautstark. So gelang es Karlsruhe kurz vor Schluss auszugleichen. Kurz darauf fing sich Karlsruhe allerdings eine unnötige Strafzeit in und in der darauffolgenden Unterzahlsituation erzielt München das entscheidende 8:7.
Das beste Ergebnis in der Geschichte von Karlsruhe Storm zeigt, dass die Mannschaft auf dem richtign Weg ist und sich stetig weiterentwickelt. Leider wurden bis hier 3 von 8 Begegnungen verloren, doch mit etwas Glück und hartem Training hat Karlsruhe immer noch die Chance den Einzug in die Play-Offs zu schaffen.
Team Green unterliegt zweimal deutlich
In der Landesliga Baden-Württemberg fanden am Samstag davor gleich zwei Begegnungen statt. Die 2. Mannschaft aus Stuttgart sowie Tübingen war zu Gast in Karlsruhe.
In beiden Begegnungen war die Unerfahrenheit der Karlsruher Teams deutlich zu sehen. Vor Allem offensiv fehlte die Abgeklärtheit und Coolness, um den Gegner ernsthaft unter Druck zu setzen. Beim 0:15 gegen Stuttgart befand sich Karlsruhe ständig in der Defensive, weil der Ball in der Offensive nur sehr kurz gehalten wurde und schnell wieder in die Hände des Gegners fiel.
Das zweite Spiel gegen Tübingen war von der Spielintelligenz der Karlsruher sehr viel besser, doch leider setzte schnell die körperliche und damit die geistige Ermüdung ein, sodass Tübingen in der Schlussphase zu zahlreichen Toren kam. Endstand 4:16.
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