Erfolgreiches Wochenende für die Frösche

Der KIT SC trat, zur Vorbereitung für das Pokalspiel, beim Hochdorfer-Cup in Langenalb an. In den insgesamt zwei Gruppenspielen mussten die Frösche zunächst gegen den Gastgeber FV Langenalb (Aufsteiger in die Kreisliga Pforzheim) ran. Nach dem 0:1-Rückstand in Folge einer Unaufmerksamkeit in der Abwehr, gelang dem KIT SC der direkte Anschlusstreffer durch Gruber. Kurz danach drehte „Lambo Piet“ Petermann die Partie. Bis zum Schlusspfiff ließen die Campuskicker noch zahlreiche Chancen liegen.

Im zweiten Spiel mussten die Frösche gegen den Kreisligisten aus Malsch antreten. Die Kontrahenten begegneten sich auf Augenhöhe. Trotzdem waren es die mutigen Campuskicker, die durch eine herrliche Direktabnahme von Huber in Führung gingen. Allerdings gelang Malsch der alles in allem verdiente Ausgleichstreffer.  Beide Mannschaften bearbeiteten sich weiter, dennoch konnten keine weiteren Tore erzielt werden und der Endstand lautete 1:1. Somit war der KIT SC für das Finale am Samstag qualifiziert.

Finale des Hochdorfer-Cups

 Im Finale am Samstag mussten die Frösche gegen die Spielvereinigung Conweiler-Schwann ran (Kreisliga Pforzheim). Diese konnten gegen die zusammengewürfelte Mannschaft der Frösche nach zehn Minuten zum 1:0 einschieben. Es dauerte weitere fünf Minuten bis der KIT SC besser ins Spiel fand. Dann aber richtig. Es dominierten nur noch die Campuskicker. Das Bild änderte sich auch nicht im zweiten Durchgang. Dennoch konnten die zahlreichen Torchancen nicht verwertet werden. Endstand: 0:1.

Stimme zum Spiel von Torschütze Huber (nach der Direktabnahme fast in den Winkel): „Ich weiß, was ich kann und ich habe die Flanke von Lambo einfach reingemacht. Das übe ich nach jedem Training eine halbe Stunde lang, das ist mein Signature Move. Ich gebe alles für das Team und freue mich, dass wir das Finale erreicht haben.“

 Stimme zum Spiel von Seweryn Sadowski (Trainer für den heirateten Daniel Eisemann): „Ich bin super stolz auf mein Team, es hat alles gegeben und hat bis zum Umfallen gekämpft. Leider ist uns ein Sieg vergönnt gewesen. Dennoch bin ich super super stolz auf die Jungs. Das war ein weiterer Schritt auf unserer langen Reise bis zum Ende der Saison.“

 

Nächste Pokalhürde gemeistert: KIT SC steht im Achtelfinale

 Einen Tag nach dem Vorbereitungsturnier in Langenalb musste der KIT SC beim ASV Wolfartsweier im Kreispokal antreten. Gegen den B-Ligisten war ein Sieg Pflicht und die Frösche spielten munter auf. Bereits nach zehn Minuten konnte der flinke Petermann zum 1:0 einschieben. Im weiteren Verlauf spielten die Frösche schönen Fußball, vergleichbar mit dem vom FC Barcelona zu besten Zeit und konnten zahlreiche Torchancen herausspielen. Diese konnten jedoch nicht konsequent genug genutzt werden und so lautete das Ergebnis zum Pausenpfiff nur 1:0. Nach der Halbzeit kämpfte sich der ASV wieder ins Spiel, die Campuskicker verloren den Rhythmus und ließen den Hausherren zu viel Freiraum. Der KIT SC behielt allerdings die Nerven und konnte durch ruhiges, zweitweise wieder gut überlegtes Kurzpassspiel zurück ins Spiel finden. Huber erhöhte in der 66. Minute auf 2:0. Postwendend die Antwort der Gastgeber: der Anschlusstreffer nur vier Minuten später. Jedoch machte Raphael Gruber in der 90. Minute den Sack endgültig zu. Ein schönes Geschenk der Mannschaft an den frisch verheirateten Trainer Eisenmann, der aufgrund des Hochzeitfestes am Samstag leider nicht anwesend sein konnte. An dieser Stelle nochmals „Herzlichen Glückwunsch euch beiden.“

Die Frösche treffen somit am nächsten Sonntag im Achtelfinale auf den A-Ligisten Karlsruher SV. Anpfiff ist am Sonntag, den 13. August um 15.30 Uhr.

Stimme zum Spiel von Friedrich Jasper (kam pünktlich zum Spiel, aber nicht zum Treffpunkt):

„Ich habe von einer ganz neuen Spielvorbereitungsmethode gehört, während ich in der KIT-Bibliothek gepaukt habe. Die wollte ich jetzt unbedingt einmal ausprobieren. Ich kann es allen nur empfehlen. Ihr braucht dafür eine weibliche Person, ein asiatisches Lokal und ein Pokalspiel. Der Rest regelt sich dann von ganz allein.“

 Stimme zum Spiel von Raphael Gruber (wollte die Bälle der Gäste auf die Autobahn schießen): „Das nächste Mal schweiße ich den Ball direkt mit dem Dampfhammer rein. Heute hatte mein Abschluss in der ersten Hälfte nur 100 km/h und ging deswegen über die Kiste. Für das nächste Mal verspreche ich aber hoch und heilig fester zu schießen. Großes Indianerehrenwort!“

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