Frösche im Pokal-Viertelfinale

Am Sonntag setzten sich die Frösche zu Hause gegen den A-Ligisten Karlsruher SV mit 2:1 durch. Die Tore für den KIT erzielten Philipp Werner (7., Eigentor) und Friedrich Jasper (58.).

Das Team um Trainer Daniel Eisemann erwarteten einen mutigen und couragierten A-Ligisten, der in den Runden zuvor bereits dem FV Malsch und den Sportfreunden aus Forchheim die Lichter ausknipste und sie aus dem Wettbewerb kegelte.

Derweil agierten die Frösche von der ersten Minute an engagiert und waren deutlich überlegen. Von den Gästen kam erstaunlich wenig Gegenwehr. Das frühe Eigentor (7.) spielte den Campuskickern in die Karten. Der KSV schien zu keiner Zeit gefährlich zu werden. Auch die zweite Halbzeit stand unter der Regie des KIT. Zwar erspielten sich die KSVler ein wenig mehr Feldanteile, wirkliche Gefahr entstand vor dem Gehäuse des KIT aber nicht.

Erst mit einem fragwürdigen Elfmeter (79.), den Maurico Monteiro zum Anschlusstreffer nutzen konnte, entwickelte sich nochmals ein Hauch Nervosität. Den Fröschen gelang es allerdings mit vereinten Kräften die Gäste weitestgehend vom Tor wegzuhalten und die Führung über die Zeit zu bringen.

Stimme zum Spiel von Seweryn Sadowski (verursachte den unnötigen Strafstoß): „Ich muss mich beim Team entschuldigen. Der Elfmeter war völlig unnötig. Ich habe nur noch Rot gesehen und meinen Gegenspieler mit meiner Hüfte, wie zu meinen besten Judo-Zeiten auf den Boden geschmettert.“

Zurück

Zurück

One Passion, One Club. KIT SC.